Musical Mary Poppins

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Kategorie Musik

Mary Poppins Mary Poppins
Verlag/Produzent: Disney (KIDDINX) - Audio CD

Kundenmeinungen: Meine Tochter, 3,5 Jahre alt, hört die CD praktisch jeden Tag. Erzählt mit, singt mit...wir sind vom Einkauf einfach begeistert! Können diese CD nur empfehlen! Alte Geschichte - aber immer aktuell!!

Preis: EUR 4,99 / erhältlich ab: EUR 4,49

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Mary Poppins [Special Edition] Mary Poppins [Special Edition]
Verlag/Produzent: Import (Megaphon) - Audio CD

Kundenmeinungen: Hatte eher durch Zufall beim Stöbern durch Amazon entdeckt, daß es diesen Soundtrack in überarbeiteter Version gibt. Hatte bereits eine alte Version des Soundtracks (Länge 43:13 min), die neue Version ist knapp 80 min lang und beinhaltet etliche Scores, die im alten Soundtrack fehlten. Auch die Aufmachung ist sehr liebevoll gestaltet: 2 Picture CDs, das Booklet extrem dick mit allen Texten der Musikstücke und das in einem sehr schönen DigiPack. Auf der zweiten CD befinden sich div. Interviews und Kommentare zum Film. Wer Mary Poppins mag, sollte sich dieses Schmuckstück zulegen, solange es noch erhältlich ist!

Preis: EUR 13,14 / erhältlich ab: EUR 15,96

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Sing a Long Mary Poppins Sing a Long Mary Poppins
Verlag/Produzent: Disney (EMI) - Audio CD

Preis: EUR 2,20 / erhältlich ab: EUR 4,71

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Kategorie DVD

Mary Poppins - Zum 45. Jubiläum (Jubiläumsedition, 2 DVDs) Mary Poppins - Zum 45. Jubiläum (Jubiläumsedition, 2 DVDs)
Verlag/Produzent: Walt Disney - DVD

Kundenmeinungen: Die DVD entspricht den Erwartungen. Der Artikel wurde innerhalb weniger Tage in einwandfreiem Zustand geliefert, die Qualität ist gut.

Preis: EUR 14,99 / erhältlich ab: EUR 14,99

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Mary Poppins (Best of Special Collection, Steelbook, 2 DVDs) Mary Poppins (Best of Special Collection, Steelbook, 2 DVDs)
Verlag/Produzent: Walt Disney - DVD

Kundenmeinungen: Von der großen Filmpublizistin Frieda Grafe stammt der folgende Kommentar über die Melodramen Douglas Sirks: "Entweder man heult, oder man kotzt." Über die großen Disneyfilme ließe sich ähnliches sagen. Aber wenn ich schon mein Innerstes nach außen kehre, dann lieber Augen- als Mageninhalt. "Mary Poppins", eines der großen Flaggschiffe des Disney-Unternehmens, ist zum Heulen schön, und oft auch zum Schieflachen. Indes, man muss Disney schon mögen. So schön diese Edition mit farblich aufpoliertem und restauriertem Bild und reichhaltigen Extras geraten ist, so wenig lassen sich gewisse Disneysche Merkwürdigkeiten verdecken. Auch ohne die Patina meines Kinderkinoerlebnisses sieht das knallbunte London der Jahrhundertwende immer noch unglaublich bonbonunecht aus. Das österreichtourismustaugliche Julie-Andrews-Musical "The Sound of Music" ist dagegen ein Musterbeispiel an kargem, strengem Realismus... Die Welt in "Mary Poppins" ist schon sehr pittoresk, die patente und gesanglich überzeugende Julie Andrews konnte in späteren Filmen wie "Star!" deutlich facettenreicher werden, einige der Tricks sind so lala, die Kinder sind viel zu brav und adrett, die Hauptfiguren (vor allem der immer zu wenig Zeit habende Vater) sind Stereotypen und die Nebenfiguren (alte Säcke als Bankiers, ein im Wohngebiet mit Kanonen spielender Ex-Admiral) sind Karikaturen. Alles total überzeichnet... und ich liebe es! Disney ist Schokoladeneis. Man weiß, wie das schmeckt, aber es ist nun mal saulecker. Und es gibt nichts Vergleichbares. Märchen, die sich um Familienzusammenhalt drehen, mit Charme, Witz und schmissiger bis gefühlvoller Musik würzen - das konnte niemand so gut wie Disney. Millionen von kleinen und großen Kindern irren schon nicht. Und wenn man einmal genauer hinsieht, kann man das auch ohne "Hirn aus, Herz auf und durch" genießen. Das ist ein MÄRCHEN, in dem darf es ruhig einmal etwas überzeichnet zugehen. Wo ein Kindermädchen fliegen kann, darf eben auch ein Ex-Admiral eine Kanone im Wohngebiet abfeuern. Irgendwie ist es doch schon wieder stimmig: In einem Film, der in einem längeren Segment ganz bewusst und offen Zeichentrick und Realfilm verknüpft, ist im Grunde auch das "reale" London cartoonhaft fotografiert. Die alten Säcke als Bankiers wären beispielsweise wunderbare Zeichentrickfiguren, hier hat man sie halt von Schauspielern verkörpern lassen, so what! Enjoy it! And remember: So stockkonservativ, wie einige sagen, ist die Message nun auch wieder nicht. Mary Poppins ist ein guter Geist, der zu denjenigen kommt, bei denen die Familie nicht intakt ist. Das hört man aber auch in jeder Debatte um Integrationspolitik, Jugendkriminalität, etc.: Wir brauchen intakte Familien. Wir brauchen Eltern, die Zeit für ihre Kinder und Freude an ihnen haben. Diese Forderung erhebt "Mary Poppins" gleichermaßen gegenüber dem Vater wie gegenüber der Mutter. Dabei nimmt der Film durchgängig die Perspektive der Kinder ein und ist immer auf ihrer Seite, und das ist gut und schön und wichtig. Vielleicht ist nicht einmal die folgende Absonderlichkeit so weit hergeholt: In "Mary Poppins" setzt ein Finanzbeben sein, als ein paar Leute mitbekommen, wie sich der Bankdirektor zwei Penny von Michael, einem der beiden Kinderprotagonisten, unter den Nagel reißen möchte. Wirkt erstmal seltsam... aber war es in der Weltfinanzkrise nicht auch so, dass irgendwo in den USA ein paar Leute mit dem bescheidenen Traum vom eigenen Heim ihre Ratenkredite nicht mehr abstottern konnten? Und hat nicht gerade heute vor zwanzig Jahren Günter Schabowski mit den eher aus Versehen gesagten Worten "ab sofort" den Sturm auf die Berliner Mauer und den Untergang der DDR ausgelöst? Nein, wenn man will, muss man die hochfliegende "Mary Poppins" gar nicht mal so tief hängen. Von solchen Gedankenspielereien abgesehen ist der Film ein frisches Werk und entschlossenes Plädoyer für Kinder, die noch Kinder sein dürfen, Ausflüge machen, Quatsch machen, sich eine Fantasiewelt erschaffen und noch nicht die Raffkes von morgen sein müssen, wobei ein bißchen Zauberei hilfreiche Dienste leistet. Angesichts des Pisa-Wahns, unter dem mittlerweile schon Zweijährige mit Mandarin und Mozart traktiert werden, eine höchst aktuelle Forderung, die super(califragelisticexpialigetisch) berechtigt ist. Man kann träumen und sich nach einer verlorenen Kindheit zurücksehen (auch mein Sohn, der mit seinen zehn Lenzen schon Heftigeres wie Harry Potter 1-6 sieht, greift immer noch gern zu der Mary-Poppins-DVD). Man kann sich daran erfreuen, dass von diesen ganzen Disney-Chargen niemand den verkniffenen Mittvierziger mit so herrlich komischer Steifheit spielen kann wie David Tomlinson (der den Vater der Kinder spielt und öfter einmal bei Disney dabei war). Man kann viel lachen, und ob dieses wohligen Nostalgiegefühls auch mal ein bißchen weinen. Aber das tut man ohne Bitterkeit, sondern mit der Süße eines Löffelchens voll Zucker. Wer diesen Kinderklassiker noch nicht kennt: Es wird höchste Zeit.

Beschaffenheit: FSK 0

Preis: EUR 12,41 / erhältlich ab: EUR 11,98

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Mary Poppins (Special Edition, 2 DVDs) Mary Poppins (Special Edition, 2 DVDs)
Verlag/Produzent: Walt Disney - DVD

Kundenmeinungen: Von der großen Filmpublizistin Frieda Grafe stammt der folgende Kommentar über die Melodramen Douglas Sirks: "Entweder man heult, oder man kotzt." Über die großen Disneyfilme ließe sich ähnliches sagen. Aber wenn ich schon mein Innerstes nach außen kehre, dann lieber Augen- als Mageninhalt. "Mary Poppins", eines der großen Flaggschiffe des Disney-Unternehmens, ist zum Heulen schön, und oft auch zum Schieflachen. Indes, man muss Disney schon mögen. So schön diese Edition mit farblich aufpoliertem und restauriertem Bild und reichhaltigen Extras geraten ist, so wenig lassen sich gewisse Disneysche Merkwürdigkeiten verdecken. Auch ohne die Patina meines Kinderkinoerlebnisses sieht das knallbunte London der Jahrhundertwende immer noch unglaublich bonbonunecht aus. Das österreichtourismustaugliche Julie-Andrews-Musical "The Sound of Music" ist dagegen ein Musterbeispiel an kargem, strengem Realismus... Die Welt in "Mary Poppins" ist schon sehr pittoresk, die patente und gesanglich überzeugende Julie Andrews konnte in späteren Filmen wie "Star!" deutlich facettenreicher werden, einige der Tricks sind so lala, die Kinder sind viel zu brav und adrett, die Hauptfiguren (vor allem der immer zu wenig Zeit habende Vater) sind Stereotypen und die Nebenfiguren (alte Säcke als Bankiers, ein im Wohngebiet mit Kanonen spielender Ex-Admiral) sind Karikaturen. Alles total überzeichnet... und ich liebe es! Disney ist Schokoladeneis. Man weiß, wie das schmeckt, aber es ist nun mal saulecker. Und es gibt nichts Vergleichbares. Märchen, die sich um Familienzusammenhalt drehen, mit Charme, Witz und schmissiger bis gefühlvoller Musik würzen - das konnte niemand so gut wie Disney. Millionen von kleinen und großen Kindern irren schon nicht. Und wenn man einmal genauer hinsieht, kann man das auch ohne "Hirn aus, Herz auf und durch" genießen. Das ist ein MÄRCHEN, in dem darf es ruhig einmal etwas überzeichnet zugehen. Wo ein Kindermädchen fliegen kann, darf eben auch ein Ex-Admiral eine Kanone im Wohngebiet abfeuern. Irgendwie ist es doch schon wieder stimmig: In einem Film, der in einem längeren Segment ganz bewusst und offen Zeichentrick und Realfilm verknüpft, ist im Grunde auch das "reale" London cartoonhaft fotografiert. Die alten Säcke als Bankiers wären beispielsweise wunderbare Zeichentrickfiguren, hier hat man sie halt von Schauspielern verkörpern lassen, so what! Enjoy it! And remember: So stockkonservativ, wie einige sagen, ist die Message nun auch wieder nicht. Mary Poppins ist ein guter Geist, der zu denjenigen kommt, bei denen die Familie nicht intakt ist. Das hört man aber auch in jeder Debatte um Integrationspolitik, Jugendkriminalität, etc.: Wir brauchen intakte Familien. Wir brauchen Eltern, die Zeit für ihre Kinder und Freude an ihnen haben. Diese Forderung erhebt "Mary Poppins" gleichermaßen gegenüber dem Vater wie gegenüber der Mutter. Dabei nimmt der Film durchgängig die Perspektive der Kinder ein und ist immer auf ihrer Seite, und das ist gut und schön und wichtig. Vielleicht ist nicht einmal die folgende Absonderlichkeit so weit hergeholt: In "Mary Poppins" setzt ein Finanzbeben sein, als ein paar Leute mitbekommen, wie sich der Bankdirektor zwei Penny von Michael, einem der beiden Kinderprotagonisten, unter den Nagel reißen möchte. Wirkt erstmal seltsam... aber war es in der Weltfinanzkrise nicht auch so, dass irgendwo in den USA ein paar Leute mit dem bescheidenen Traum vom eigenen Heim ihre Ratenkredite nicht mehr abstottern konnten? Und hat nicht gerade heute vor zwanzig Jahren Günter Schabowski mit den eher aus Versehen gesagten Worten "ab sofort" den Sturm auf die Berliner Mauer und den Untergang der DDR ausgelöst? Nein, wenn man will, muss man die hochfliegende "Mary Poppins" gar nicht mal so tief hängen. Von solchen Gedankenspielereien abgesehen ist der Film ein frisches Werk und entschlossenes Plädoyer für Kinder, die noch Kinder sein dürfen, Ausflüge machen, Quatsch machen, sich eine Fantasiewelt erschaffen und noch nicht die Raffkes von morgen sein müssen, wobei ein bißchen Zauberei hilfreiche Dienste leistet. Angesichts des Pisa-Wahns, unter dem mittlerweile schon Zweijährige mit Mandarin und Mozart traktiert werden, eine höchst aktuelle Forderung, die super(califragelisticexpialigetisch) berechtigt ist. Man kann träumen und sich nach einer verlorenen Kindheit zurücksehen (auch mein Sohn, der mit seinen zehn Lenzen schon Heftigeres wie Harry Potter 1-6 sieht, greift immer noch gern zu der Mary-Poppins-DVD). Man kann sich daran erfreuen, dass von diesen ganzen Disney-Chargen niemand den verkniffenen Mittvierziger mit so herrlich komischer Steifheit spielen kann wie David Tomlinson (der den Vater der Kinder spielt und öfter einmal bei Disney dabei war). Man kann viel lachen, und ob dieses wohligen Nostalgiegefühls auch mal ein bißchen weinen. Aber das tut man ohne Bitterkeit, sondern mit der Süße eines Löffelchens voll Zucker. Wer diesen Kinderklassiker noch nicht kennt: Es wird höchste Zeit.

Beschaffenheit: FSK 0

Preis: EUR 14,71 / erhältlich ab: EUR 11,24

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Kategorie Video

Mary Poppins - Special Collection [VHS] Mary Poppins - Special Collection [VHS]
Verlag/Produzent: Walt Disney - Videokassette

Kundenmeinungen: Von der großen Filmpublizistin Frieda Grafe stammt der folgende Kommentar über die Melodramen Douglas Sirks: "Entweder man heult, oder man kotzt." Über die großen Disneyfilme ließe sich ähnliches sagen. Aber wenn ich schon mein Innerstes nach außen kehre, dann lieber Augen- als Mageninhalt. "Mary Poppins", eines der großen Flaggschiffe des Disney-Unternehmens, ist zum Heulen schön, und oft auch zum Schieflachen. Indes, man muss Disney schon mögen. So schön diese Edition mit farblich aufpoliertem und restauriertem Bild und reichhaltigen Extras geraten ist, so wenig lassen sich gewisse Disneysche Merkwürdigkeiten verdecken. Auch ohne die Patina meines Kinderkinoerlebnisses sieht das knallbunte London der Jahrhundertwende immer noch unglaublich bonbonunecht aus. Das österreichtourismustaugliche Julie-Andrews-Musical "The Sound of Music" ist dagegen ein Musterbeispiel an kargem, strengem Realismus... Die Welt in "Mary Poppins" ist schon sehr pittoresk, die patente und gesanglich überzeugende Julie Andrews konnte in späteren Filmen wie "Star!" deutlich facettenreicher werden, einige der Tricks sind so lala, die Kinder sind viel zu brav und adrett, die Hauptfiguren (vor allem der immer zu wenig Zeit habende Vater) sind Stereotypen und die Nebenfiguren (alte Säcke als Bankiers, ein im Wohngebiet mit Kanonen spielender Ex-Admiral) sind Karikaturen. Alles total überzeichnet... und ich liebe es! Disney ist Schokoladeneis. Man weiß, wie das schmeckt, aber es ist nun mal saulecker. Und es gibt nichts Vergleichbares. Märchen, die sich um Familienzusammenhalt drehen, mit Charme, Witz und schmissiger bis gefühlvoller Musik würzen - das konnte niemand so gut wie Disney. Millionen von kleinen und großen Kindern irren schon nicht. Und wenn man einmal genauer hinsieht, kann man das auch ohne "Hirn aus, Herz auf und durch" genießen. Das ist ein MÄRCHEN, in dem darf es ruhig einmal etwas überzeichnet zugehen. Wo ein Kindermädchen fliegen kann, darf eben auch ein Ex-Admiral eine Kanone im Wohngebiet abfeuern. Irgendwie ist es doch schon wieder stimmig: In einem Film, der in einem längeren Segment ganz bewusst und offen Zeichentrick und Realfilm verknüpft, ist im Grunde auch das "reale" London cartoonhaft fotografiert. Die alten Säcke als Bankiers wären beispielsweise wunderbare Zeichentrickfiguren, hier hat man sie halt von Schauspielern verkörpern lassen, so what! Enjoy it! And remember: So stockkonservativ, wie einige sagen, ist die Message nun auch wieder nicht. Mary Poppins ist ein guter Geist, der zu denjenigen kommt, bei denen die Familie nicht intakt ist. Das hört man aber auch in jeder Debatte um Integrationspolitik, Jugendkriminalität, etc.: Wir brauchen intakte Familien. Wir brauchen Eltern, die Zeit für ihre Kinder und Freude an ihnen haben. Diese Forderung erhebt "Mary Poppins" gleichermaßen gegenüber dem Vater wie gegenüber der Mutter. Dabei nimmt der Film durchgängig die Perspektive der Kinder ein und ist immer auf ihrer Seite, und das ist gut und schön und wichtig. Vielleicht ist nicht einmal die folgende Absonderlichkeit so weit hergeholt: In "Mary Poppins" setzt ein Finanzbeben sein, als ein paar Leute mitbekommen, wie sich der Bankdirektor zwei Penny von Michael, einem der beiden Kinderprotagonisten, unter den Nagel reißen möchte. Wirkt erstmal seltsam... aber war es in der Weltfinanzkrise nicht auch so, dass irgendwo in den USA ein paar Leute mit dem bescheidenen Traum vom eigenen Heim ihre Ratenkredite nicht mehr abstottern konnten? Und hat nicht gerade heute vor zwanzig Jahren Günter Schabowski mit den eher aus Versehen gesagten Worten "ab sofort" den Sturm auf die Berliner Mauer und den Untergang der DDR ausgelöst? Nein, wenn man will, muss man die hochfliegende "Mary Poppins" gar nicht mal so tief hängen. Von solchen Gedankenspielereien abgesehen ist der Film ein frisches Werk und entschlossenes Plädoyer für Kinder, die noch Kinder sein dürfen, Ausflüge machen, Quatsch machen, sich eine Fantasiewelt erschaffen und noch nicht die Raffkes von morgen sein müssen, wobei ein bißchen Zauberei hilfreiche Dienste leistet. Angesichts des Pisa-Wahns, unter dem mittlerweile schon Zweijährige mit Mandarin und Mozart traktiert werden, eine höchst aktuelle Forderung, die super(califragelisticexpialigetisch) berechtigt ist. Man kann träumen und sich nach einer verlorenen Kindheit zurücksehen (auch mein Sohn, der mit seinen zehn Lenzen schon Heftigeres wie Harry Potter 1-6 sieht, greift immer noch gern zu der Mary-Poppins-DVD). Man kann sich daran erfreuen, dass von diesen ganzen Disney-Chargen niemand den verkniffenen Mittvierziger mit so herrlich komischer Steifheit spielen kann wie David Tomlinson (der den Vater der Kinder spielt und öfter einmal bei Disney dabei war). Man kann viel lachen, und ob dieses wohligen Nostalgiegefühls auch mal ein bißchen weinen. Aber das tut man ohne Bitterkeit, sondern mit der Süße eines Löffelchens voll Zucker. Wer diesen Kinderklassiker noch nicht kennt: Es wird höchste Zeit.

Preis: EUR 16,95 / erhältlich ab: EUR 3,84

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Mary Poppins [VHS] Mary Poppins [VHS] - Videokassette

Kundenmeinungen: Von der großen Filmpublizistin Frieda Grafe stammt der folgende Kommentar über die Melodramen Douglas Sirks: "Entweder man heult, oder man kotzt." Über die großen Disneyfilme ließe sich ähnliches sagen. Aber wenn ich schon mein Innerstes nach außen kehre, dann lieber Augen- als Mageninhalt. "Mary Poppins", eines der großen Flaggschiffe des Disney-Unternehmens, ist zum Heulen schön, und oft auch zum Schieflachen. Indes, man muss Disney schon mögen. So schön diese Edition mit farblich aufpoliertem und restauriertem Bild und reichhaltigen Extras geraten ist, so wenig lassen sich gewisse Disneysche Merkwürdigkeiten verdecken. Auch ohne die Patina meines Kinderkinoerlebnisses sieht das knallbunte London der Jahrhundertwende immer noch unglaublich bonbonunecht aus. Das österreichtourismustaugliche Julie-Andrews-Musical "The Sound of Music" ist dagegen ein Musterbeispiel an kargem, strengem Realismus... Die Welt in "Mary Poppins" ist schon sehr pittoresk, die patente und gesanglich überzeugende Julie Andrews konnte in späteren Filmen wie "Star!" deutlich facettenreicher werden, einige der Tricks sind so lala, die Kinder sind viel zu brav und adrett, die Hauptfiguren (vor allem der immer zu wenig Zeit habende Vater) sind Stereotypen und die Nebenfiguren (alte Säcke als Bankiers, ein im Wohngebiet mit Kanonen spielender Ex-Admiral) sind Karikaturen. Alles total überzeichnet... und ich liebe es! Disney ist Schokoladeneis. Man weiß, wie das schmeckt, aber es ist nun mal saulecker. Und es gibt nichts Vergleichbares. Märchen, die sich um Familienzusammenhalt drehen, mit Charme, Witz und schmissiger bis gefühlvoller Musik würzen - das konnte niemand so gut wie Disney. Millionen von kleinen und großen Kindern irren schon nicht. Und wenn man einmal genauer hinsieht, kann man das auch ohne "Hirn aus, Herz auf und durch" genießen. Das ist ein MÄRCHEN, in dem darf es ruhig einmal etwas überzeichnet zugehen. Wo ein Kindermädchen fliegen kann, darf eben auch ein Ex-Admiral eine Kanone im Wohngebiet abfeuern. Irgendwie ist es doch schon wieder stimmig: In einem Film, der in einem längeren Segment ganz bewusst und offen Zeichentrick und Realfilm verknüpft, ist im Grunde auch das "reale" London cartoonhaft fotografiert. Die alten Säcke als Bankiers wären beispielsweise wunderbare Zeichentrickfiguren, hier hat man sie halt von Schauspielern verkörpern lassen, so what! Enjoy it! And remember: So stockkonservativ, wie einige sagen, ist die Message nun auch wieder nicht. Mary Poppins ist ein guter Geist, der zu denjenigen kommt, bei denen die Familie nicht intakt ist. Das hört man aber auch in jeder Debatte um Integrationspolitik, Jugendkriminalität, etc.: Wir brauchen intakte Familien. Wir brauchen Eltern, die Zeit für ihre Kinder und Freude an ihnen haben. Diese Forderung erhebt "Mary Poppins" gleichermaßen gegenüber dem Vater wie gegenüber der Mutter. Dabei nimmt der Film durchgängig die Perspektive der Kinder ein und ist immer auf ihrer Seite, und das ist gut und schön und wichtig. Vielleicht ist nicht einmal die folgende Absonderlichkeit so weit hergeholt: In "Mary Poppins" setzt ein Finanzbeben sein, als ein paar Leute mitbekommen, wie sich der Bankdirektor zwei Penny von Michael, einem der beiden Kinderprotagonisten, unter den Nagel reißen möchte. Wirkt erstmal seltsam... aber war es in der Weltfinanzkrise nicht auch so, dass irgendwo in den USA ein paar Leute mit dem bescheidenen Traum vom eigenen Heim ihre Ratenkredite nicht mehr abstottern konnten? Und hat nicht gerade heute vor zwanzig Jahren Günter Schabowski mit den eher aus Versehen gesagten Worten "ab sofort" den Sturm auf die Berliner Mauer und den Untergang der DDR ausgelöst? Nein, wenn man will, muss man die hochfliegende "Mary Poppins" gar nicht mal so tief hängen. Von solchen Gedankenspielereien abgesehen ist der Film ein frisches Werk und entschlossenes Plädoyer für Kinder, die noch Kinder sein dürfen, Ausflüge machen, Quatsch machen, sich eine Fantasiewelt erschaffen und noch nicht die Raffkes von morgen sein müssen, wobei ein bißchen Zauberei hilfreiche Dienste leistet. Angesichts des Pisa-Wahns, unter dem mittlerweile schon Zweijährige mit Mandarin und Mozart traktiert werden, eine höchst aktuelle Forderung, die super(califragelisticexpialigetisch) berechtigt ist. Man kann träumen und sich nach einer verlorenen Kindheit zurücksehen (auch mein Sohn, der mit seinen zehn Lenzen schon Heftigeres wie Harry Potter 1-6 sieht, greift immer noch gern zu der Mary-Poppins-DVD). Man kann sich daran erfreuen, dass von diesen ganzen Disney-Chargen niemand den verkniffenen Mittvierziger mit so herrlich komischer Steifheit spielen kann wie David Tomlinson (der den Vater der Kinder spielt und öfter einmal bei Disney dabei war). Man kann viel lachen, und ob dieses wohligen Nostalgiegefühls auch mal ein bißchen weinen. Aber das tut man ohne Bitterkeit, sondern mit der Süße eines Löffelchens voll Zucker. Wer diesen Kinderklassiker noch nicht kennt: Es wird höchste Zeit.

Preis: keine Angaben / erhältlich ab: EUR 4,90

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Mary Poppins [VHS] [UK Import] Mary Poppins [VHS] [UK Import]
Verlag/Produzent: Walt Disney Home Video - Videokassette

Kundenmeinungen: Von der großen Filmpublizistin Frieda Grafe stammt der folgende Kommentar über die Melodramen Douglas Sirks: "Entweder man heult, oder man kotzt." Über die großen Disneyfilme ließe sich ähnliches sagen. Aber wenn ich schon mein Innerstes nach außen kehre, dann lieber Augen- als Mageninhalt. "Mary Poppins", eines der großen Flaggschiffe des Disney-Unternehmens, ist zum Heulen schön, und oft auch zum Schieflachen. Indes, man muss Disney schon mögen. So schön diese Edition mit farblich aufpoliertem und restauriertem Bild und reichhaltigen Extras geraten ist, so wenig lassen sich gewisse Disneysche Merkwürdigkeiten verdecken. Auch ohne die Patina meines Kinderkinoerlebnisses sieht das knallbunte London der Jahrhundertwende immer noch unglaublich bonbonunecht aus. Das österreichtourismustaugliche Julie-Andrews-Musical "The Sound of Music" ist dagegen ein Musterbeispiel an kargem, strengem Realismus... Die Welt in "Mary Poppins" ist schon sehr pittoresk, die patente und gesanglich überzeugende Julie Andrews konnte in späteren Filmen wie "Star!" deutlich facettenreicher werden, einige der Tricks sind so lala, die Kinder sind viel zu brav und adrett, die Hauptfiguren (vor allem der immer zu wenig Zeit habende Vater) sind Stereotypen und die Nebenfiguren (alte Säcke als Bankiers, ein im Wohngebiet mit Kanonen spielender Ex-Admiral) sind Karikaturen. Alles total überzeichnet... und ich liebe es! Disney ist Schokoladeneis. Man weiß, wie das schmeckt, aber es ist nun mal saulecker. Und es gibt nichts Vergleichbares. Märchen, die sich um Familienzusammenhalt drehen, mit Charme, Witz und schmissiger bis gefühlvoller Musik würzen - das konnte niemand so gut wie Disney. Millionen von kleinen und großen Kindern irren schon nicht. Und wenn man einmal genauer hinsieht, kann man das auch ohne "Hirn aus, Herz auf und durch" genießen. Das ist ein MÄRCHEN, in dem darf es ruhig einmal etwas überzeichnet zugehen. Wo ein Kindermädchen fliegen kann, darf eben auch ein Ex-Admiral eine Kanone im Wohngebiet abfeuern. Irgendwie ist es doch schon wieder stimmig: In einem Film, der in einem längeren Segment ganz bewusst und offen Zeichentrick und Realfilm verknüpft, ist im Grunde auch das "reale" London cartoonhaft fotografiert. Die alten Säcke als Bankiers wären beispielsweise wunderbare Zeichentrickfiguren, hier hat man sie halt von Schauspielern verkörpern lassen, so what! Enjoy it! And remember: So stockkonservativ, wie einige sagen, ist die Message nun auch wieder nicht. Mary Poppins ist ein guter Geist, der zu denjenigen kommt, bei denen die Familie nicht intakt ist. Das hört man aber auch in jeder Debatte um Integrationspolitik, Jugendkriminalität, etc.: Wir brauchen intakte Familien. Wir brauchen Eltern, die Zeit für ihre Kinder und Freude an ihnen haben. Diese Forderung erhebt "Mary Poppins" gleichermaßen gegenüber dem Vater wie gegenüber der Mutter. Dabei nimmt der Film durchgängig die Perspektive der Kinder ein und ist immer auf ihrer Seite, und das ist gut und schön und wichtig. Vielleicht ist nicht einmal die folgende Absonderlichkeit so weit hergeholt: In "Mary Poppins" setzt ein Finanzbeben sein, als ein paar Leute mitbekommen, wie sich der Bankdirektor zwei Penny von Michael, einem der beiden Kinderprotagonisten, unter den Nagel reißen möchte. Wirkt erstmal seltsam... aber war es in der Weltfinanzkrise nicht auch so, dass irgendwo in den USA ein paar Leute mit dem bescheidenen Traum vom eigenen Heim ihre Ratenkredite nicht mehr abstottern konnten? Und hat nicht gerade heute vor zwanzig Jahren Günter Schabowski mit den eher aus Versehen gesagten Worten "ab sofort" den Sturm auf die Berliner Mauer und den Untergang der DDR ausgelöst? Nein, wenn man will, muss man die hochfliegende "Mary Poppins" gar nicht mal so tief hängen. Von solchen Gedankenspielereien abgesehen ist der Film ein frisches Werk und entschlossenes Plädoyer für Kinder, die noch Kinder sein dürfen, Ausflüge machen, Quatsch machen, sich eine Fantasiewelt erschaffen und noch nicht die Raffkes von morgen sein müssen, wobei ein bißchen Zauberei hilfreiche Dienste leistet. Angesichts des Pisa-Wahns, unter dem mittlerweile schon Zweijährige mit Mandarin und Mozart traktiert werden, eine höchst aktuelle Forderung, die super(califragelisticexpialigetisch) berechtigt ist. Man kann träumen und sich nach einer verlorenen Kindheit zurücksehen (auch mein Sohn, der mit seinen zehn Lenzen schon Heftigeres wie Harry Potter 1-6 sieht, greift immer noch gern zu der Mary-Poppins-DVD). Man kann sich daran erfreuen, dass von diesen ganzen Disney-Chargen niemand den verkniffenen Mittvierziger mit so herrlich komischer Steifheit spielen kann wie David Tomlinson (der den Vater der Kinder spielt und öfter einmal bei Disney dabei war). Man kann viel lachen, und ob dieses wohligen Nostalgiegefühls auch mal ein bißchen weinen. Aber das tut man ohne Bitterkeit, sondern mit der Süße eines Löffelchens voll Zucker. Wer diesen Kinderklassiker noch nicht kennt: Es wird höchste Zeit.

Preis: EUR 9,99 / erhältlich ab: EUR 0,78

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Kategorie Bücher

Mary Poppins Mary Poppins
Autor: Pamela L. Travers
Verlag/Produzent: Dressler Verlag - Gebundene Ausgabe

Kundenmeinungen: Unser Sohn hat diese CD im Unterricht durchgenommen und hat darüber eine Arbeit geschrieben.Es wird wunderbar von Heike Makatsch erzählt und konnte von den Fünfklässlern sehr gut wiedergegeben werden.Unter anderem eine sehr schön erzählte Geschichte,die man selbst gerne mit angehört hat.

Preis: EUR 7,50 / erhältlich ab: EUR 3,80

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Mary Poppins kommt wieder Mary Poppins kommt wieder
Autor: Pamela L. Travers
Verlag/Produzent: Dressler Verlag - Gebundene Ausgabe

Kundenmeinungen: Seit der Wind sie davongetragen hatte, war im Kirschbaumweg Nr. 17 alles drunter und drüber gegangen. Aber nun ist sie zurückgekommen, durch die Luft natürlich: Mary Poppins, das bemerkenswerte Kindermädchen, das alles kann, alles weiss und nichts verrät. Und so müssen Jane und Michael einfach hinnehmen, was sie erleben und sei es noch so sonderbar: Wie ist es möglich, dass die halbe Stadt an bunten Ballons über den Park schwebt? Und kann man wirklich freischwebend unter der Decke Biskuits essen? Mary Poppins und ihre Freunde, so scheint es, machen alles möglich.

Preis: EUR 7,50 / erhältlich ab: EUR 5,48

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Mary Poppins öffnet die Tür Mary Poppins öffnet die Tür
Autor: Pamela L. Travers
Verlag/Produzent: Dressler - Gebundene Ausgabe

Kundenmeinungen: Nicht vom Cover abschrecken lassen!! Die Geschichten sind fantastisch, haben ihren ganz besonderen eigenen Stil und sind voller Überraschungen und Fantasie. Einfach toll! P. L. Travers und Übersetzer haben großartige Arbeit geleistet. Und so schön der Disneyfilm auch sein mag, die Bücher sollte man gelesen haben! Die Illustrationen innen von Horst Lemke sind das Tüpfelchen auf dem i, ich kann das Buch nur empfehlen, für alle Altersstufen. Ich bin 16 und zähle die Mary Poppins Bücher zu meinen absoluten Favoriten, zum immer und immer wieder lesen. :)

Preis: EUR 7,50 / erhältlich ab: EUR 5,95

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